Kunststoffindustrie: Temperiergeräte Spritzguss

Die Temperierung bei Spritzgusswerkzeugen ist Haupttreiber der Stückkosten und der Bauteilqualität. ONI koppelt intelligentes Temperiermanagement mit effizienter Kälte/Verteilung und Maschineneffizienz (EtaControl®), um Prozessfenster zu stabilisieren und Energie zu sparen.​

  • Rhytemper®‑Temperiermanagement: thermischer „Fingerprint“ je Werkzeugkreis, aktive Regelung von ΔT/Volumenstrom, Ø ~18 % kürzere Zyklen.
  • Effiziente Temperier‑/Kaltwassertechnik im Markt: z. B. PEM‑basierte Temperiergeräte und R290‑Kaltwasserlösungen liefern belegbare Energie‑/Prozessvorteile.
  • Maschinen‑Optimierung (EtaControl®): bedarfsgerechtes Ölstrom‑Management senkt Stromkosten konventioneller SG‑Maschinen signifikant.

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Nutzen für Kunststoff-Kunden

Warum sind Temperiergeräte im Spritzguss entscheidend?

  • Höhere OEE, weniger Ausschuss​
  • Transparente Daten/Visualisierung: Belastbare Before/After‑Kennzahlen erleichtern die Freigabe
  • Schneller ROI aus Zyklus‑, Qualitäts‑ und Energieeffekten
  • Qualität & Prozessstabilität durch intelligentes Temperieren
  • Energieeffizienz durch PEM/R290‑Konzepte im Verbund
  • Skalierbarkeit: von Einzelwerkzeug bis Werksstandard​

Darum sollten Sie ONI wählen

alles aus einer Hand

So realisieren wir Ihr Temperiergeräte-Projekt

Für die optimale Betriebsweise, betrachten wir bei ONI das Zusammenspiel aus Werkzeug, Medium, Peripherie und Prozessanforderungen.​

  • ​Temperier‑Audit (Kreise, ΔT, Durchflüsse, Visualisierung)
  • Pilottest an einem Engpass‑Werkzeug inkl. Vorher/Nachher‑KPIs
  • Kälte/Verteiler‑Match (PEM/R290, Wasserverteilung)
  • Roll‑out & Schulung (Instandhaltung/Prozess)
  • Inbetriebnahme & Prozessstabilisierung​
  • Betrieb, Wartung & Transparenz​

Weitere Leistungen

Herausforderungen

Herausforderungen in der Kunststoffindustrie
 

Prozess­stabilität & Qualität

  • Schwankende Qualität durch ungleichmä­ßige Werkzeug- / Temperatur (Hotspots / Coldspots)
  • Maßabweich­ungen, Verzug, Oberflächen­fehler trotz gleicher Einstellungen
  • Empfindliche Anfahrphasen und instabile Serienbedin­gungen im Spritzgießen

Zykluszeit, Kühlung & Produk­tivität

  • Lange Kühlzeiten als Zyklusbremse (insbesondere bei anspruchs­vollen Teilen)
  • Unzureichende oder ungleich­mäßige Kühlung verlängert Takt und reduziert Ausbringung
  • Potenzial bleibt ungenutzt, weil Wärme nicht gezielt aus dem Werkzeug abgeführt wird

Energie & Effizienz im Betrieb

  • Hoher Energiever­brauch durch ungünstige Regelung oder falsch ausgelegte Temperierung
  • Heizen und Kühlen „gegen­einander“ → unnötige Wärme- / Kälte­erzeugung
  • Nicht optimierte Medien- und Kreislauf­konzepte (Wasser/Öl) erhöhen Betriebs­kosten

Komplex­ität, Transpa­renz & Ursachen­findung

  • Komplexe Werkzeuge mit vielen Kreisläufen und unterschied­lichen Anforderungen je Zone
  • Fehlende Mess- / Prozessdaten (Temperatur, Durchfluss) → Optimierung wird „Trial & Error“
  • Störungen durch Verschmutz­ung / Luft / Leckage schwer zu erkennen ohne Monitoring im Temperier­system

Lösungen

ONI Lösungsübersicht für die Kunststoffindustrie

Wir beraten Sie rundum

Typische Einsatzbereiche & Anforderungen

  • Serienfertigung: stabile Temperaturen, kurze Zykluszeiten, schnelle Umrüstbarkeit
  • Sichtteile: gleichmäßige Wärmeverteilung für reproduzierbare Oberflächen
  • Technische Teile: konstante Bedingungen für Maßhaltigkeit und Funktion
  • Werkzeuge mit vielen Kreisen: klare Regelbarkeit, saubere Kreislaufstruktur, transparente Zustände
  • Energie-/Effizienzprogramme: unnötige Heiz- und Kühlanteile reduzieren, ohne Qualitätsverlust

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zentrale Themen

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Referenzen & Testimonials zu Kunststoff

Bernhard Gell | Projektleiter | HILTI

„Seit über 20 Jahren ist die Firma ONI bei der Fa. Hilti Kunststofftechnik GmbH für die Installation und technische Betreuung der Kältetechnik zuständig. In diesem Zeitraum haben wir in der Zusammenarbeit nur positive Erfahrungen gemacht, sowohl in der Beratung, als auch in der Ausführungs­qualität und dem technischen Service.”

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Fragen & Antworten

FAQ zu Temperiergeräte Spritzguss

Typisch sind wechselnde Teilequalität, unterschiedliche Zykluszeiten, empfindliche Anfahrphasen oder stark schwankende Werkzeugtemperaturen trotz gleicher Einstellungen.

Das hängt vom Temperaturbereich, den Werkzeuganforderungen und Ihrem Sicherheits-/Betriebskonzept ab. Wasser ist häufig effizient und kostengünstig, Öl kommt eher bei speziellen Temperatur- oder Prozessanforderungen ins Spiel.

Sehr. Wenn Temperatur- und Kreislaufverhalten sichtbar sind, lassen sich Ursachen (z. B. Verschmutzung, Luft, Leckage, veränderte Wärmeabfuhr) schneller eingrenzen – statt lange zu „probieren“.

In den meisten Fällen ja – wichtig ist eine saubere Planung der Kreisläufe, Anschlusspunkte und Schnittstellen, damit das Temperiersystem zur Anlage passt und im Alltag unkompliziert bleibt.