Kostenlose Abwärme als wertvolle Nutzenergie durch Wärmerückgewinnung in der Industrie!

Weltweit werden unsere Systeme zur Wärmerückgewinnung in der Industrie von Kunden aus den verschiedensten Branchenbereichen eingesetzt. Die Kunden reduzieren dadurch nicht nur ihre Energiekosten, sondern leisten gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Umweltentlastung. Informieren auch Sie sich kostenlos und unverbindlich über Möglichkeiten zur Abwärmenutzung in Ihrem Betrieb!

Optimierung des Energiebedarfs durch innovative Technik

In nahezu jedem Industriebetrieb steht Abwärme zur weitergehenden Nutzung zur Verfügung!
Beispielsweise aus der Drucklufterzeugung, aus Kühlwasser oder verschiedensten wärmetechnischen Prozessen. Selbst Abwärme aus Kühlwasser mit einem Temperaturniveau von 35 °C lässt sich durch Einsatz unserer Wärmerückgewinnungssysteme ideal für die Beheizung von Büros, Sozialräumen und Werkhallen nutzen.

Wärmerückgewinnung aus der Kälteanlage: Mehrfachnutzung einmal bezahlter Energie

Über diese Systemtechnik wird einmal bezahlte Energie nicht nur einmal sondern mindestens zweifach oder gar dreifach genutzt. Gerade in energieintensiven Betrieben, in denen Prozesse und Maschinen gekühlt, Härte- und Glühofen oder Schmelzanlagen betrieben werden, gibt es ideale Ansatzpunkte zum Einsatz einer Wärmerückgewinnung, ....vorausgesetzt, man hat Bedarf an Heizenergie oder Prozesswärme und muss diese Energie bisher über teure Primärenergie erzeugen.

Mit kostenloser Abwärme heizen

Die Investitionskosten für eine Heizzentrale mit Heizkesseln, Brenner und Kaminanlage sind erheblich! Hier schlagen nicht nur die Kosten für die Anlagenelemente zu Buche, sondern auch die dafür notwendige Bausubstanz. Darüber hinaus würde ein Unternehmer die Fläche, die für eine Heizzentrale mit Heizkesseln notwendig ist, sehr viel lieber für Produktionsmaschinen und Anlagen nutzen wollen.

Energieversorgung ganz ohne Kesselanlage

Wir haben für Kunden Energieversorgungskonzepte umgesetzt, die ohne Kesselanlage auskommen!
Beispielsweise für Kunststoffverarbeiter, die ihren Heizwärmebedarf zu 90 % oder mehr aus Abwärme von Maschinen- oder Prozessen decken. Lediglich in Zeiten, in denen keine Abwärme zur Verfügung steht, wird über elektrische Heizpatronen für eine Defizit-Beheizung gesorgt. Diese Variante benötigt extrem wenig Platz, selbst bei großen Leistungen.

Selbstfinanziert in kürzester Zeit

Die Energiekosten werden gerade in energieintensiven Betrieben zu einem nicht zu unterschätzenden Problem. Dieser Kostenfaktor wirkt sich demnach auch immer stärker auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen aus.
Dieser Entwicklung begegnen in der Zwischenzeit immer mehr Betriebe durch eine offensive Energiesparpolitik. Beispielsweise durch die Mehrfachnutzung von Energie mit Hilfe einer Wärmerückgewinnung. Durch solche Maßnahmen werden Energiekosten nachhaltig auf Minimalniveau gehalten. Zudem finanzieren sich Wärmerückgewinnungsmaßnahmen durch stark gestiegene und weiter steigende Energiepreise in kürzester Zeit selbst.

Finanzierung ohne Eigenkapitaleinsatz

Bei einer Fremdfinanzierung solcher Energiesparmaßnahmen, beispielsweise über ein Anlagenleasing, machen Kunden die Erfahrung, dass die Einsparung höher ausfällt als die Finanzierungsrate. Die Kunden bekommen also ein Energiesparsystem ohne Eigenkapitaleinsatz, die Finanzierungsrate wird aus der Einsparung erwirtschaftet und der Einsparüberschuss kann für den Kauf neuer Produktionsmaschinen eingesetzt werden.

Energiesparen im Doppelpack

Viele Kunststoff und Metall verarbeitende Betriebe könnten ihre Heizenergierechnung durch Einsatz einer Wärmerückgewinnung auf nahezu Null reduzieren! Diese Systemtechnik aus dem Hause ONI macht es möglich, dass Abwärme aus der Produktion für Heizzwecke nutzbar wird. Diese Technik basiert auf von ONI entwickelten Spezialwärmeaustauschern die mit einer Heizwassertemperatur von nur 35 °C auskommen. So stehen heute Geräteserien für die Wärmerückgewinnung zur Verfügung, die trotz des niedrigen Heizwasserniveaus in der Lage sind, Hallen oder Büroräume bei einer gleichmäßigen Temperaturverteilung mit Heizwärme zu versorgen.

Typische Abwärmequellen in Kunststoff- und Metallbetrieben

Abwärmequellen für diese Art der Wärmerückgewinnung stehen besonders in Kunststoff oder Metall verarbeitenden Betrieben meist ausreichend zur Verfügung. So beispielsweise aus der Ölkühlung an Hydraulikeinheiten die generell mit einer Vorlauftemperatur von 30 °C bei einer Rücklauftemperatur von 35 °C auskommen. Diese Art der Wärmerückgewinnung hat zudem einen überaus positiven Zusatzeffekt. Einmal bezahlte Energie für den Hydraulikantrieb wird ein zweites Mal, über das Kühlwassersystem, für Heizzwecke genutzt und reduziert gleichzeitig die Kosten, die für den Betrieb eines Rückkühlwerkes notwendig wären. Der Einsatz einer Wärmerückgewinnung führt demnach in Industriebetrieben gleich zu einem Dreifachnutzen von Strom als Antriebsenergie! So wird also aus Abwärme, deren Rückkühlung Geld kostet, über die Wärmerückgewinnung von ONI, Heizenergie, die Heizkosten spart!

zentrale Themen

Ihr ONI-Kontakt

Wir beantworten gerne Ihre Fragen!

+49 2266 4748-0
info@oni.de

Alle Standorte

Porträt eines lächelnden ONI-Ansprechpartners mit verschränkten Armen in einer Produktionshalle.

Fragen & Antworten

FAQ zu Wärmerückgewinnung

Typische Quellen sind die Drucklufterzeugung, Kühlwasser aus Produktionsprozessen sowie die Ölkühlung an Hydraulikeinheiten – Wärme, die sonst ungenutzt über die Rückkühlung entsorgt werden müsste.

Schon Abwärme mit einem Temperaturniveau von rund 35 °C lässt sich über die Wärmerückgewinnungssysteme von ONI sinnvoll für die Beheizung von Büros, Sozialräumen und Werkhallen nutzen.

Ja – bei Kunststoffverarbeitern etwa lässt sich der Heizwärmebedarf zu 90 % oder mehr aus Abwärme von Maschinen und Prozessen decken. Für Zeiten ohne verfügbare Abwärme sorgen elektrische Heizpatronen für die Defizit-Beheizung.

Durch die gestiegenen Energiepreise finanzieren sich Wärmerückgewinnungsmaßnahmen in der Regel in kurzer Zeit selbst. Bei einer Fremdfinanzierung, etwa über Anlagenleasing, kann die Einsparung sogar höher ausfallen als die Finanzierungsrate.