Prozesswärme Förderungen

Prozesswärme-Förderungen sichern – Abwärme nutzen, Energiebedarf senken, Investitionen beschleunigen.

ONI unterstützt Unternehmen dabei, förderfähige Prozesswärme‑Projekte (z. B. Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung, erneuerbare Prozesswärme) technisch sauber zu strukturieren und antragsreif aufzusetzen – mit klarem Blick auf Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit.​

Dazu verbinden wir Analyse, Konzept und Antragstellung in einem klaren Ablauf: von der Erhebung der Ist-Situation über die Bewertung der Einsparwirkung bis zur strukturierten Vorbereitung der Unterlagen.

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Förderfähig aufsetzen

Was zählt als förderfähige Prozesswärme-Maßnahme?

Viele Betriebe haben nutzbare Abwärme oder Potenziale zur effizienteren Prozesswärmebereitstellung – oft aus Druckluft, Kühlwasser oder Prozesswärmequellen. Genau dort setzt ONI an: Wir identifizieren nutzbare Energie, entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept und übersetzen Technik in belastbare Entscheidungs- und Förderunterlagen.

  • Fokus auf Energieeffizienz & nachhaltige Kostensenkung durch passende Systemtechnik.​
  • Ganzheitliche Systemlösungen aus einer Hand (Beratung, Planung, Umsetzung/Service) reduzieren Schnittstellen und Risiko.​
  • Individuelle Beratung inkl. Fördermittel‑Unterstützung (Konzept, Nachweise, Datenerfassung/Anforderungen)​
     

Darum sollten Sie ONI wählen

Fördermittel finden und einordnen

Relevante Programme für Prozesswärme-Förderungen

Förderlogik im Kern (typische Programme):​

  • In der Bundesförderung Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) werden u. a. Prozesswärme aus Erneuerbaren, Querschnittstechnologien, MSR/Sensorik/Energiemanagement-Software sowie Optimierung von Anlagen und Prozessen gefördert (programmabhängig).​
  • EEW – Modul 2 fördert z. B. Solarthermie, Wärmepumpen, Geothermie und Biomasse – Voraussetzung u. a.: >50 % Nutzung der bereitgestellten Wärme als Prozesswärme; Fördersätze sind u. a. größenabhängig (z. B. 40/50/60 %) und es gibt projektbezogene Obergrenzen.​
  • Ergänzend gibt es regionale Programme (z. B. NRW), die technisch‑betriebswirtschaftliche Konzepte zur Nutzung treibhausgasarmer Prozesswärme bezuschussen; hier gelten u. a. Vorgaben wie anbieterneutral/unabhängig und ein digitaler Ablauf (Antrag → Zusage → Umsetzung → Verwendungsnachweis).
     

Weitere Leistungen

von Analyse bis Antrag

So entsteht die Förderfähigkeit:
 

Förder­potenziale identi­fizieren

Wir prüfen, welche Maßnahmen grundsätzlich förderfähig sind und wie sie sauber als Vorhaben beschrieben werden müssen. Dabei schauen wir auf Systemgrenzen, Zielsetzung (Energieeffizienz / Ressourceneffizienz) und die praktische Umsetzbarkeit im Unternehmen. So entsteht früh Klarheit, welche Förderung realistisch ist und welche Variante die beste Ausgangslage bietet.

Daten­basis und Nachweise aufbauen

Für eine erfolgreiche Antragstellung braucht es belastbare Daten: Ist-Zustand, Betriebsprofile und ein klar definiertes Zielbild. Wir bereiten Annahmen und Nachweise so auf, dass die Einsparwirkung transparent und schlüssig ist – inklusive Bezug zu Prozessen, Energien und laufenden Kosten. Das reduziert Rückfragen und erhöht die Qualität des Antrags.

Maßnah­menpaket struktu­rieren

Wir bündeln technische Maßnahmen zu einem nachvollziehbaren Paket und stellen Kosten/Nutzen vergleichbar dar. Dabei wird deutlich, welche Optimierung welche Wirkung hat – und wie sich Kombinationen (z. B. erneuerbare Energien, Wärmerück­gewinnung, Elektrifizierung) auf das Gesamtbild auswirken. So entsteht eine Entscheidungs­vorlage, die auch wirtschaftlich tragfähig ist.

Antrag begleiten und vorberei­ten

Wir unterstützen bei der Erstellung und Zusammenstellung der Unterlagen für den Antrag und stimmen die nächsten Schritte mit den Beteiligten ab. Gleichzeitig bereiten wir die Umsetzung so vor, dass Fristen, Dokumentations­pflichten und Projektlogik zusammenpassen – damit das Vorhaben nach Förderzusage zügig starten kann. Auf Wunsch begleiten wir auch Übergänge von Basisförderung zu Premiumförderung, wenn die Projektlogik das sinnvoll hergibt.

Ihre Vorteile

Das spricht für ONI

Ganzheitliche 
Systemlösungen

ISO 
zertifiziert

Unterstützung 
bei Anträgen

24/7-Service 
weltweit

Über 40 Jahre 
Erfahrung

Patentierte 
Effizienztechnologien

Finanzielle Stabilität 
durch CrefoZert

Internationale
Anerkennung

Unsere Kunden

Diese Kunden vertrauen uns bereits

Sicher durchs Timing

Typische Stolpersteine und Timing

Viele Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an Details: unklare Systemgrenzen, fehlende Ausgangsdaten oder eine zu spät gestartete Antragstellung. Häufig werden auch die Nachweise zur ressourcenbezogenen Optimierung oder die Abgrenzung einzelner Maßnahmen nicht sauber genug formuliert – was Rückfragen auslöst und Zeit kostet.

Wir helfen Ihnen, diese Risiken zu vermeiden: mit klaren Definitionen, einer belastbaren Datenbasis und einem Ablauf, der Fristen und interne Entscheidungswege berücksichtigt. So bleibt die Förderung planbar, Kosten sind transparent, und die Umsetzung kann ohne unnötige Schleifen starten.

Jetzt beraten lassen

Bewiesen gut

Referenzen & Testimonials

Bernhard Gell | Projektleiter | HILTI

„Seit über 20 Jahren ist die Firma ONI bei der Fa. Hilti Kunststofftechnik GmbH für die Installation und technische Betreuung der Kältetechnik zuständig. In diesem Zeitraum haben wir in der Zusammenarbeit nur positive Erfahrungen gemacht, sowohl in der Beratung, als auch in der Ausführungs­qualität und dem technischen Service.”

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zentrale Themen

Ihr ONI-Kontakt

Wir beantworten gerne Ihre Fragen!

+49 2266 4748-0
info@oni.de

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ONI Lösungsübersicht zu Beratung

Machbar­keits­studie

Eine Machbarkeitsstudie zeigt Ihnen früh, ob und wie sich Ihr Vorhaben technisch und wirtschaftlich sinnvoll umsetzen lässt.

Zu Machbarkeits­studie

Anlagen­konzep­tion

Mit einer Anlagenkonzeption übersetzen wir Ihre Anforderungen in ein schlüssiges Gesamtsystem – funktional, wartungsfreundlich und erweiterbar.

Zu Anlagen­konzeption

Effizienz­berech­nung

Mit der Effizienzberechnung belegen Sie Wirtschaftlichkeit und Einsparwirkung Ihrer Maßnahmen nachvollziehbar

Zu Effizienz­berechnung

Förder­ungen

Förderungen können Ihr Projekt deutlich attraktiver machen – wenn Maßnahme, Nachweise und Timing zusammenpassen.

Zu Förderungen

Fragen & Antworten

FAQ zu Prozesswärme Förderungen

Förderfähig sind in der Regel Maßnahmen, die Prozesswärme effizienter bereitstellen oder nutzen – z. B. Optimierung von Systemtechnik, Nutzung von Abwärme, Einbindung erneuerbarer Energien oder Elektrifizierung von Prozesswärmeanwendungen. Entscheidend ist, dass die Maßnahme klar abgegrenzt ist und eine nachvollziehbare Verbesserung der Energieeffizienz bzw. Ressourceneffizienz belegt werden kann.

Vereinfacht: Die Basisförderung bildet den Einstieg mit klar definierten Anforderungen, während die Premiumförderung oft höhere Anforderungen an Nachweise, Wirkung und Dokumentation stellt – dafür aber attraktiver ausfallen kann. Welche Variante für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, hängt vom Vorhaben, den Daten und dem geplanten Maßnahmenpaket ab.

Typisch sind eine saubere Beschreibung des Vorhabens, die Abgrenzung der Maßnahme(n), Ausgangsdaten (Ist-Zustand), Annahmen zur Einsparwirkung sowie eine strukturierte Kostenübersicht. Je nach Programm kommen technische Nachweise, Zeitpläne und Angaben zur Einbindung in Prozesse und bestehende Anlagen hinzu.

Über eine transparente Gegenüberstellung von Ist-Zustand und Zielbild/Variante: Betriebsprofile, Energiebedarf, Laufzeiten und relevante Prozessparameter werden nachvollziehbar hergeleitet. Wichtig ist, dass Annahmen dokumentiert sind und die Wirkung der Maßnahme im realistischen Betrieb bewertet wird (nicht nur im „Best-Case“).

Ein Tilgungszuschuss reduziert – je nach Programm – die effektive Rückzahlung eines geförderten Finanzierungsteils und kann dadurch die Wirtschaftlichkeit Ihres Projekts verbessern. Ob und wie das in Ihrem Fall greift, hängt vom Programm, den Kosten und der konkreten Ausgestaltung des Vorhabens ab.

Am besten so früh wie möglich, bevor Entscheidungen final getroffen oder Maßnahmen umgesetzt werden. Häufige Stolpersteine sind unklare Systemgrenzen, fehlende Ausgangsdaten, nicht sauber definierte Maßnahmen oder ein Timing, das nicht zu Fristen und internen Freigaben passt. Mit einer strukturierten Analyse und einem klaren Fahrplan wird die Antragstellung deutlich planbarer.