Mit sechs Sinnen und sieben Elementen die Zukunft gestalten

Morgen ist heute schon gestern... danach überholt sich die Zukunft selbst! Bei mathematischer Betrachtung wäre selbst der leistungsfähigste Computer bei einer solchen Fragestellung überfordert, weil es keine Lösung für eine noch nicht entstandene Datenstruktur gibt. Aus dieser Satzstellung lässt sich aber – bei positiver Grundhaltung – für das richtige Leben weiterführend ableiten, dass es für die Zukunftsgestaltung heute und morgen Visionäre mit ausgeprägtem sechsten Sinn braucht, die mit Augenmaß Entwicklungen zum Wohle aller auf sichere Schienen setzen.

Die Erfahrung lehrt: Stillstand ist Rückschritt aber auch Hyperaktivität löst Chaos aus! Natürlich will niemand Stillstand. Hyperaktivität dagegen, die zu unkontrollierbarer Hektik, unkalkulierbaren Risiken und letztendlich Chaos führt, aber sicherlich auch nicht. Die goldene Mitte zwischen Stillstand und Hyperaktivität – sprich Aktivität –, gepaart mit Dynamik, Kontinuität, Kreativität, Augenmaß, Weitblick und sozialer Verantwortung, waren und werden auch zukünftig die Elemente sein, mit denen ein Umfeld zum Wohle aller geschaffen und letztendlich verhindert wird, dass wir vom eigenen Hinterrad überholt werden. Es braucht Zukunftsgestalter in allen Berufsschichten, die mit diesen Elementen ausgestattet sind und idealerweise neben den fünf objektiven Sinnen auch noch den subjektiven sechsten Sinn im Gepäck haben.