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 ONI holt 4. Gold für Energiespar-Spitzenwert

Oberberg Aktuell

Bild: privat --- Freude über die hohe Auszeichnung bei den ONI-Verantwortlichen Wolfgang Oehm (Geschäftsführender Gesellschafter), Andreas Burkelc (Exportleiter) und Günther Steeger (Geschäftsführer).
Bild: privat --- Freude über die hohe Auszeichnung bei den ONI-Verantwortlichen Wolfgang Oehm (Geschäftsführender Gesellschafter), Andreas Burkelc (Exportleiter) und Günther Steeger (Geschäftsführer).

(Red/23.07.2012-11:02)
Lindlar – Neueste technische Innovation überzeugte Fachjury – Firmen können durch hohe Stromeinsparung Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verpasste vor wenigen Wochen einen Spitzenrang bei den Fußball-Europameisterschaften in Polen. Dass man aber durchaus mit einem Sieg in der Tasche aus dem Nachbarland heimkehren kann, zeigte jetzt der Lindlarer Energie-Optimierer ONI. Auf einer Messe in Polen wurde das weltweit tätige Unternehmen bereits zum viertenmal mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und konnte so Ergebniss eder Jahre 1998, 2001 und 2009 bestätigen. Das Thema effiziente Energieverwendung hat in Polen seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Wesentlicher Grund dafür ist die schon früh gewonnene Erkenntnis, dass die auf gleichem Niveau wie in Deutschland befindlichen Energiekosten zu einem Faktor geworden sind, der die Wettbewerbsfähigkeit der Kunststoffverarbeiter stark beeinflusst. Die polnische Kunststoffindustrie hat daher seit Jahren großes Interesse an innovativer und energiesparender Technik in den verschiedensten Bereichen. Die ideale Plattform für die Vorstellung der neuesten Entwicklungen und Trends in der Kunststoffbranche ist die alljährlich stattfindende Messe Plastpol in Kielce.

Um Neuentwicklungen im Bereich der Maschinentechnik und energiesparender Systeme hinsichtlich ihrer Effektivität bewerten zu können, ist aus Sicht der Verantwortlichen der Plastpol
Kunststoffmesse in Kielce eine Bewertung durch unabhängige Fachleute notwendig. Dadurch könne sichergestellt werden, dass dem Kunststoffverarbeiter eine auf Wirksamkeit hin geprüfte Technik zur Verfügung steht. Für diese Fachjury hat man hochkarätige Fachleute aus den Bereichen Forschung und Entwicklung der verschiedensten Fachgebiete gewonnen. Diese Fachjury zeichnet alljährlich besonders herausragende, effiziente Systemtechniken mit einer Goldmedaille aus.

Alle ausstellenden Unternehmen, die sich schwerpunktmäßig  mit der Entwicklung von prozess- und energieoptimierenden Systemlösungen beschäftigen, sind nachdrücklich an einer positiven Bewertung durch die Fachjury interessiert. Letztendlich erfährt man dadurch eine Anerkennung hinsichtlich der Wirksamkeit der neu entwickelten Technik durch eine neutrale Stelle und hat gleichzeitig eine optimale Grundlage für eine werbewirksame Darstellung.

Energiesparspezialist ONI aus Lindlar wurde in diesem Jahr mit der neu entwickelten EtaControl Technologie zum vierten Mal nach 1998, 2001 und 2009 durch die Jury auf den ersten Platz in der Kategorie „Energiesparende Systemtechnik“ gesetzt. „Die Anforderungen der Jury sind aufgrund der Vielzahl  von Neuentwicklungen extrem hoch. Den enormen Vorteilen der EtaControl Technologie für die Kunststoffverarbeiter konnte sich die Jury aber nicht entziehen“, bewertete die Geschäftsführende Gesellschafterin des ONI-Vertriebspartners Dopak in Polen, Ursula Steiner, die bemerkenswerte Leistung. anerkennend feststellte. Zwei wesentliche Vorteile hätten wohl den Ausschlag gegeben. Zum einen habe man in der auf der Messe vorgestellten,  praxisorientierten Anwendung eine Stromverbrauchsreduzierung von mehr als 40 Prozent an einer Spritzgießmaschine erzielt. Bei über 400 Spritzgießmaschinen im Schließkraftbereich von 2.000 bis 36.000 kN, die bisher mit der ONI-Technik ausgerüstet wurden, sei eine durchschnittliche Stromverbrauchsreduzierung von 36 Prozent erzielt worden. „Zum anderen hatte die Stromverbrauchsreduzierung eine massive Verringerung der notwendigen Rückkühlleistung zur Folge“, kommentierte ONI-Exportleiter Andreas Burkelc. Man sorge mit der EtaControl Technik und verschiedenen anderen Systemlösungen dafür, dass die Kunststoffverarbeiter Ihre Energiekosten nachhaltig auf möglichst niedrigem Niveau hielten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zumindest ein Stück weit verbessern könnten. „Das große Interesse der Messebesucher an den von uns gezeigten Anlagen und Systemlösungen ist ein Zeichen dafür, dass wir mit unserer Strategie und Unternehmensausrichtung richtig liegen“, so Günther Steeger, Geschäftsführer der ONI-Wärmetafo GmbH, der zusammen mit Ursula Steiner die Auszeichnung in Polen entgegennahm.

Für Wolfgang Oehm, den Geschäftsführenden ONI-Gesellschafter ist die vierte Goldmedaille für energiesparende Systemlösungen aus seinem Hause eine hohe Anerkennung für die innovative Technologie seines Unternehmens. „Wir erfahren seit vielen Jahren für unsere Innovationen von den verschiedensten Fachgremien, Organisationen und Einrichtungen höchste Wertschätzung. Die Auszeichnung mit der Goldmedaille durch die Plastpol-Jury hat dabei für uns einen besonders hohen Stellenwert, da wir uns gegen extrem starken Wettbewerb haben durchsetzen können. Unsere gesamte Belegschaft freut sich über diese Auszeichnung, ist sie doch Anerkennung für geleistete Arbeit, Innovationskraft und zukunftsorientierte Unternehmensausrichtung.“

Quelle: Oberberg Aktuell
Internet: http://www.oberberg-aktuell.de/


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