Aus der Garage zum Weltmarktführer

Anfang der achtziger Jahre gestartet, schreibt ONI seit nunmehr vier Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. Aus kleinsten Anfängen ist ein Unternehmen mit mehr als 485 Mitarbeitern entstanden, das weltweit Anerkennung und Auszeichnungen für seine energiesparenden Systemlösungen, aber auch für die Unternehmensleistung erfährt. Heute setzen mehr als 6.400 Kunden in über 70 Ländern der Welt, vom mittelständischen Betrieb bis zum Weltkonzern auf die Energiespartechnik aus dem Hause ONI.

Zum Kundenkreis des im oberbergischen Lindlar ansässigen Familienunternehmens zählen namhafte Firmen wie beispielsweise Airbus, Audi, BMW, Bosch-Siemens, EnBW, Gardena, Gerresheimer, Gizeh, Hilti, Jokey, Magna, Mannesmann, Mercedes, Salzgitter Industries, S+C, ThyssenKrupp, Tupperware, Warsteiner, VW und ZF.

Wolfgang Oehm – Visionär, Pionier und treibende Kraft hinter ONI

Die treibende Kraft ist der Unternehmensgründer und Geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Oehm. Als Visionär hatte er bereits in den Siebzigerjahren erkannt, welche enorme Bedeutung das Thema Energie für uns alle haben wird. Als langjähriger Betriebsleiter bei einem Spritzgießmaschinenhersteller und anschließend bei einem kunststoffverarbeitenden Betrieb entwickelte er Anfang der Achtzigerjahre das weltweit erste Wärmerückgewinnungssystem für Kunststoffmaschinen.
Allein durch diese Erfindung reduzieren ONI-Kunden ihre Heizkosten um bis zu 95% !

Oehm ist nicht nur ein genialer Entwickler mit Weitsicht, sondern er gilt in der Kunststoffbranche als Pionier und Wegbereiter für den Einsatz energiesparender Systemtechniken. Heute reicht das Produkt- und Leistungsspektrum von der Beratung und Planung bis zum schlüsselfertigen Bau komplexer, energieoptimierter Anlagen in den Bereichen Kühlanlagen, Wärmerückgewinnung, Maschinenoptimierung, patentierte Werkzeugtemperierung, Lüftungsanlagen, Reinraumtechnik sowie Drucklufttechnik, für die unterschiedlichsten Industriebranchen.

1983

Firmengründung

Wolfgang Oehm gründet die ONI-Wärmetrafo GmbH 1983 in einer Garage in Lindlar.

1987

Neue Räumlichkeiten

In Lindlar (Industriegebiet Klause) werden neue Räumlichkeiten mit ca. 500 m² Nutzfläche angemietet.

1993

10 Jahre ONI

ONI-Wärmetrafo GmbH feiert 10jähriges mit der Belegschaft.

1998

Erwerb der Gewerbefläche

Eine ca. 40.000 m² große Gewerbefläche mit ca. 10.000 m² Nutzfläche für Produktion und Verwaltung wird erworben. ONI nutzt davon 3.000 m².

2004

Erweiterung der Fläche

Erweiterung der Produktions- und Verwaltungsfläche auf ca. 10.000 m².

2007

Übernahme Rhytemper

ONI übernimmt die Mehrheitsanteile an der Rhytemper GmbH, einem Spezialisten für dynamische Werkzeugtemperiersysteme.

2008

Neue Firmierung der Tochtergesellschaft

Die neue Tochtergesellschaft firmiert unter dem Namen ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH und bezieht neue Räumlichkeiten in Großröhrsdorf/Sachsen.

2012

Brückenbau auf dem Werksgelände

Damit künftig auch Schwertransporte das Gelände befahren können, wird über die Sülz eine neue Zufahrtsbrücke errichtet.

2013

Ausbau am Standort Lindlar

Eine neue Produktionshalle mit Verwaltungstrakt und einer Nutzfläche von ca. 4.000 m² entsteht. Die gesamte Nutzfläche wächst damit auf ca. 14.000 m² am Standort Lindlar.

2014

Erweiterung der Grundfläche

Erwerb weiterer angrenzender Grundflächen, womit die gesamte Grundstücksfläche auf insgesamt 76.000 m² am Standort Lindlar wächst.

2017

Gründung ONI-China

Anfang 2017 wird die ONI Energy Saving Technology (Kunshan) Co., Ltd. gegründet und eine Gewerbefläche in Kunshan City, Jiangsu Province, P.R. China bezogen.

2017

Rhytemper wächst weiter

Aufgrund des starken Wachstums bezieht die ONI Temperiertechnik Rhytemper GmbH am 26.06.17 neue Geschäftsräume mit ca. 1.350 m² Produktions- und Verwaltungsfläche.

2018

Weitere Büroflächen

Im März 2018 wird eine neue Büroerweiterung am Standort Lindlar eingeweiht und spiegelt das stetige Wachstum der ONI-Wärmetrafo GmbH wider.

2025

PV-Anlage ist einsatzbereit

Mit der Inbetriebnahme unserer Photovoltaikanlage auf dem neuen Verwaltungsgebäude setzen wir ein klares Zeichen für nachhaltige und zukunftsorientierte Energieversorgung.