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„Energiespar-Pionier Wolfgang Oehm feiert 70. Geburtstag“
Kürzlich feierte Wolfgang Oehm, Geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar seinen 70. Geburtstag. Als Gäste geladen waren seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Freunde, Bekannte und Weggefährten. Als Ehrengäste konnte Oehm die Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Christa Thoben und den Landrat des Oberbergischen Kreises, Herrn Hagen Jobi begrüßen. Die große Zahl der Festgäste fand Platz in einem riesigen Festzelt auf dem ONI-Firmengelände in Lindlar-Frielingsdorf.
Glückwünschen und Festreden folgte ein buntes und mitreißendes Unterhaltungsprogramm
angeführt von dem allseits bekannten Entertainer und Parodisten Jörg Knör. Die Showband Soulmates aus Köln sorgte für eine musikalische Begleitung der Sonderklasse bis in die frühen Morgenstunden.
Wolfgang Oehm hat seit seiner Lehrzeit bei der Firma Battenfeld in Meinerzhagen das Thema Energieeinsparung stets an seiner Seite. Als Abteilungs- und später als Betriebsleiter werden von ihm effiziente Maschinenkonstruktionen entwickelt und umgesetzt.
In seiner Funktion als Betriebsleiter bei einem Kunststoffverarbeiter stört ihn gewaltig, dass Abwärme von Maschinen einfach in die Luft geblasen wird und er für die Wintermonate Heizöl kaufen muss, um die Hallen zu beheizen.
So entwickelt er Anfang der achtziger Jahre das weltweit erste Wärmerückgewinnungssystem für Kunststoffmaschinen und lässt es sich patentieren. Mit dem sicheren Gespür, eine zukunftsträchtige Entwicklung in Händen zu haben, wagt er den Schritt in die Selbstständigkeit und startet eine unvergleichlich erfolgreiche Unternehmerkarriere.
„In dem Betrieb, in dem die ersten Wärmerückgewinnungsgeräte eingesetzt wurden, haben wir auf Anhieb 90 % der Energiekosten, das heißt, sage und schreibe 270 000 Liter Heizöl in einem Jahr einsparen können. Trotz dieser Erfolge war es anfangs aber nicht ganz einfach, interessierte Kunststoffverarbeiter zu finden. Energie war zu diesem Zeitpunkt einfach zu billig“, erinnert sich Oehm. „Heute setzen wir für Industrieunternehmen ganzheitliche Energiesparkonzepte um, mit denen bis zu 95 % der Heizenergiekosten und bis zu 80 % der Stromkosten für Kühlmaschinen eingespart werden.“
Es folgen Systementwicklungen, wie beispielsweise die unter dem Begriff „Maschinenabspeckung“ bekannt gewordene Technik, mit der viele Kunststoffverarbeiter den Stromverbrauch ihrer Spritzgießmaschinen um bis zu 36 % reduziert haben.
Hier wurden bereits ca. 2.000 Maschinen energieoptimiert.
Wolfgang Oehm hat es wie kaum ein Anderer verstanden, den Verantwortlichen in den Unternehmen der verschiedensten Industriebranchen, die realisierbaren Energieeinsparungen und Effizienzverbesserungen transparent zu machen und sie für diese zukunftsrelevanten Themengebiete zu sensibilisieren. Seine Energiesparlösungen haben zudem ein gutes Stück weit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen in Deutschland beigetragen.
Sein weitgefasstes Wissen und Marktkenntnisse stellt Wolfgang Oehm all seinen Kunden und interessierten Marktpartnern zur Verfügung und erfährt dafür in den verschiedenen Industrie- branchen höchste Anerkennung.
Heute ist ONI ein weltweit agierender Spezialist für Systemlösungen rund um die Themen-gebiete Energieeinsparung und Prozessoptimierung. Dazu zählen beispielsweise die Teilbereiche Kühl- und Kälteanlagentechnik bis zu Leistungen von 150.000 kW, Wärmerückgewinnung, Klima-, Lüftung-, Reinraumtechnik, Druckluftsysteme oder die prozessüberwachende und optimierende Werkzeugtemperierung.
Aktuell setzen Kunden in mehr als 50 Ländern der Welt Systemlösungen aus dem Hause ONI ein. Dazu gehören Unternehmen wie AEG, Airbus, Audi, Battenfeld, Behr, BMW, Bosch-Siemens, Delphi, Dynamit Nobel, Ford, Gardena, Gerresheimer, Hilti, Jokey, Kärcher, Kautex, Krauss-Maffei, Leifheit, Liebherr, Magna, Mercedes, Röchling, Salzgitter Ind., Siemens, Sulo, Thyssen-Krupp, Tupperware, VDO, VW und Warsteiner.
Aus kleinsten Anfängen hat Wolfgang Oehm ein Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern geformt, das in Summe ein unvergleichliches Leistungsspektrum mit vielen Alleinstellungs-
merkmalen zu bieten hat und von kleinen und mittelständischen Firmen bis zum Weltkonzern geschätzt wird.
Auch im Hinblick auf die besondere soziale Verantwortung eines erfolgreichen Unternehmens setzt Wolfgang Oehm Zeichen. So werden 23 junge Menschen im Ausbildungsjahr 2009 in fünf verschiedenen Ausbildungsberufen ausgebildet und neue Arbeitsplätze zum Großteil mit älteren Arbeitnehmern besetzt. Darüber hinaus stellt er seit Jahren sechsstellige Beträge für die verschiedensten sozialen Einrichtungen und Organisationen, Vereine, Schulen und Kindergärten zur Verfügung.
Wolfgang Oehm zählt auch zu den erfolgreichsten Unternehmern in Deutschland! Zu diesem Ergebnis kommen gleich mehrere Jurys bedeutender Unternehmerwettbewerbe. Beispielsweise die Oskar-Patzelt-Stiftung, deren „Großer Preis des Mittelstandes“ seit 1994 vergeben wird oder die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, die in 40 Ländern der Welt den Unternehmerpreis „Entrepreneur des Jahres“ ausschreibt. In allen Wettbewerben werden die kontinuierliche Unternehmensentwicklung, die Schaffung und Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, das soziale Engagement im Unternehmen und der Region, die Innovationskraft und Zukunftsperspektive sowie Service und Kundenzufriedenheit bewertet. In allen Bereichen werden ihm als Unternehmerpersönlichkeit und dem Unternehmen ONI durch die hochkarätigen Juroren herausragende Leistungen bescheinigt.
Als Geschäftsführender Gesellschafter wird Wolfgang Oehm zusammen mit seinen beiden Geschäftsführern Michael Schnippering und Günther Steeger die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens vorantreiben. „Im Team mit unseren hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeitern haben wir in 25 Jahren viel erreicht und eine rasante Entwicklung erlebt. Ich bin mir sicher, dass wir auch zukünftig erfolgreich sein werden, weil wir die Energiesparsysteme zu bieten haben, die durch steigende Energiepreise immer stärker gefragt sind.“

































