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ONI mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln ausgezeichnet
Gut ausgebildete Menschen sind unser größtes Kapital das wir haben und wesentliche Voraussetzung für den Erhalt des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Aus diesem Grund kommt der Ausbildung junger Menschen besondere Bedeutung zu! Alle am „Ausbildungskonsens" beteiligten Institutionen und die Landesregierung arbeiten mit Hochdruck daran, dass allen Jugendlichen der Einstieg in eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht wird. Die inhaltlich danach ausgerichtete Rede hielt der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Guntram Schneider anlässlich der Preisverleihung zum TOP-Ausbildungsbetrieb 2011 in Köln. Dafür braucht es jedoch auch Ausbildungsbetriebe,die den jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und möglichst gute Ausbildungschancen bieten. Das es auf diesem Gebiet einige besonders hervorzuhebende Betriebe gibt, zeigte einmal mehr der durch die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ der Handwerkskammer zu Köln ausgeschriebene Wettbewerb „Top-Ausbidlungsbetrieb 2011“,der in diesem Jahr zum vierten Mal stattfand.

Strahlende Gesichter bei allen Siegern des Wettbewerbs „Top-Ausbildungsbetrieb 2011“, der zum vierten Mal von der Handwerkskammer zu Köln ausgeschrieben wurde.
In diesem Wettbewerb werden aus einer großen Zahl von Bewerbern in drei Kategorien die Sieger ermittelt, die sich durch herausragende Leistungen im Bereich der Ausbildung von jungen Menschen hervorgetan haben. Darüber hinaus wird ein Betrieb, dessen Ausbildungsleistungen besonders hervorzuheben sind, mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer ausgezeichnet.

Der Geschäftsführende Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH, Wolfgang Oehm (Mitte) nach der Übergabe des Ehrenpreises für herausragende, betriebliche Ausbildungsleistungen durch den Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Guntram Schneider. (v.l .Handwerkskammer Vizepräsident Fred Balsam, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Guntram Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH Wolfgang Oehm mit seinem Ausbildungsleiter und einem seiner Geschäftsführer Michael Schnippering)
Aus dem Kreis der mehr als 33.000 Mitgliedbetriebe wurde in diesem Jahr Wolfgang Oehm als Geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln ausgezeichnet. In seiner Laudatio hob der stellvertretende Handwerkskammerpräsident Fred Balsam darauf ab, dass es der ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar seit Jahren gelingt, ihre bereits herausragenden Ausbildungsleistungen immer wieder zu toppen. Besonders hervorzuheben sei, dass Jugendliche aus Insolvenzbetrieben übernommen, sowie Jugendliche oder schon älteren Mitarbeiter, die eine Ausbildung in anderen Betrieben abgebrochen haben, die Möglichkeit gegeben wird, eine Ausbildung bei ONI zu absolvieren. Darüber hinaus werden Jugendliche und junge Erwachsenen, die ein erhebliches Handicap bedingt durch gesundheitliche Einschränkungen haben, ausgebildet. Zudem gibt es ein betriebliches Aus- und Weiterbildungskonzept. Dieses sieht die konsequente Förderung und Unterstützung in fachlicher und finanzieller Hinsicht vor. In herausragender Weise werden, ohne Zwangsverpflichtungen, Auszubildende nach ihrer Ausbildung in ein Duales Studium oder die Meister ausbildung geführt. Von Herrn Oehm wurden bis jetzt mehr als 30 junge Mitarbeiter fachlich und finanziell so unterstützt, dass sie diese Fortbildungsmaßnahmen durchführen konnten.

Wolfgang Oehm (Mitte rechts) im Gespräch mit Handwerkskammer Hauptgeschäftsführer Dr. Ortwin Weltrich, Minister Guntram Schneider und dem Präsidenten der Handwerkskammer zu Köln, Peter Wollseifer.
In herausragender Weise sorgt Wolfgang Oehm dafür, dass in seinem Unternehmen die Ausbildung junger Menschen auch deshalb einen besonders hohen Stellenwert hat, weil sie zur Chefsache erklärt ist. Auszubildende erhalten wie in kaum einem anderen Betrieb die Gelegenheit, über den normalen Ausbildungsrahmen hinaus die Qualifikationen zu erlangen, die es ihnen erlauben, mit den besten Voraussetzungen in das zukünftige Berufsleben zu starten. Die außergewöhnlichen Ausbildungsleistungen, dass herausragende soziale Engagement für Auszubildende und Mitarbeiter, die hohe Ausbildungsquote und die besondere Förderung junger Menschen in und nach der Ausbildung seien überzeugende Gründe gewesen, die Auszeichnung des Betriebes vorzunehmen.
Der Ehrenpreis der Handwerkskammer wurde Wolfgang Oehm durch Arbeitsminister Guntram Schneider überreicht, der sich ebenfalls von den Leistungen des Unternehmers begeistern ließ und seinen Besuch in Lindlar im Laufe der nächsten Wochen ankündigte.
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