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plasticker

ONI: Energiekostenreduzierung weiter von hoher Priorität - 4.300 Besucher auf dem ONI-Messestand – Aufträge für 2,5 Mio. Euro
 

Das Thema Energiekostenreduzierung hat vor dem Hintergrund weiter steigender Energiepreise, neuer Vorschriften und Forderungen nach einem Energiemanagement in energieintensiven Betrieben, höchste Priorität, resümiert die ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar ihren Messeauftritt auf der diesjährigen Fakuma in Friedrichshafen. Ein Beleg dafür sei einmal mehr das überaus große Interesse der Fachbesucher an besonders energieeffizienten Maschinen und Anlagen sowie prozessoptimierenden Systemen auf der diesjährigen Fakuma Messe in Friedrichshafen.

Großer Andrang auf den ONI-Messestand
Großer Andrang auf den ONI-Messestand

"Mit mehr als 4.300 Fachbesuchern auf unserem Messestand, einer großen Anzahl an konkreten Projektanfragen für Neuanlagen und Systemsanierungen, sowie einer Vielzahl an Anfragen für eine Projektberatung vor Ort oder einen kostenlosen Energiesparcheck konnten wir wieder einmal einen beeindruckenden Messeerfolg für uns verbuchen. Interessenschwerpunkte der Standbesucher waren die Maschinenoptimierung ´EtaControl‘ für Spritzgießmaschinen, die Lüftung- und Reinraumtechnik, das Thema Wärmerückgewinnung aus Kühlwasser sowie die ‚Rhytemper‘ Werkzeugtemperiersysteme plus elektronischen Wasserbatterien. Der Besucheransturm war zeitweise so groß, dass wir trotz einer Standbesatzung von über 50 Personen, wirklich vielen Sitzgelegenheiten und Beratungszonen mit Stehtischen nicht allen Großer Andrang auf den ONI-Messestand Beratungswünschen nachkommen konnten. Besonders erfreulich war für uns die Erteilung einer Reihe von Aufträgen auf dem Messestand mit einem Gesamtvolumen von mehr als 2,5 Millionen Euro", so das erste Resümee von Wolfgang Oehm, geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo GmbH.

"Immer mehr Unternehmen haben für sich erkannt, dass man mit einer offensiven Energiesparpolitik und innovativen ONI-Systemlösungen der steigenden Energiekostenbelastung effizient und nachhaltig begegnet. So sind beispielsweise Stromeinsparungen an Kunststoff-Spritzgießmaschinen von 25 bis 50 Prozent, durch den Einsatz unserer ‚EtaControl‘ Technologie, an etwa 2.000 umgerüsteten Maschinen bei Amortisationszeiten zwischen 0,8 und 1,4 Jahren, ein überzeugendes Argument. Im Bereich der Prozessoptimierung haben ONI-Kunden durch den Einsatz von ONI-Rhytemper Systemen auf den Zukauf von Maschinen verzichten können, weil wir mit der Rhytemper Technik die Prozesse optimiert und die Zykluszeiten erheblich verkürzt haben", so Wolfgang Oehm weiter.

Tragwerksfreie Wasserwand

Vorgestellt wurden u.a. Projektbeispiele in Form ausgeführter Anlagen bzw. Anlagenumrüstungen sowie anhand an drei produzierenden Spritzgießmaschinen installierter ‚Rhytemper‘ Systemtechnik. Zwei technische Highlights standen dabei indirekt mit den ONI-Systemlösungen in Verbindung. Zum einen war das eine tragwerksfreie Wasserwand, auf der Grafiken und Schriften aus einzelnen Tropfen wie von Geisterhand von der Decke herunterfielen. Das dafür genutzte Wasser musste hohen Qualitätsansprüchen genügen, um sicherzustellen, dass die extrem schnell getakteten Ventile nicht verschmutzen und eine stabile Grafik über den gesamten Nutzungszeitraum entsteht. Die entsprechende Wasserqualität wurde durch ONI-Technik bereitgestellt bzw. überwacht.

BMW i8 mit Bezug zum Temperiersystem ‚Ryhtemper‘

Das zweite Highlight war die neueste Fahrzeugentwicklung aus dem Hause BMW. Der von der Kaltenbach-Gruppe bereitgestellt BMW i8 war ein Hingucker und sorgte für traubenartige Menschenansammlungen. Der Bezug zu dieser Fahrzeugtechnik ergibt sich über das ONI-Temperiersystem ‚Ryhtemper‘. Mit dieser Technik ist eine permanente Produktionsüberwachung und damit Qualitätssicherung der gefertigten Kunststoff-Formteile realisierbar. Darüber hinaus werden laut Anbieter in der Praxis Zykluszeiteinsparungen bei der Produktion von qualitativ hochwertigen, technischen Teilen von durchschnittlich ca. 18 Prozent gegenüber konventionellen Temperiersystemen erzielt. Beispielhaft wurden drei große ‚Rhytemper‘-Systeme mit 32, 40 und 60 Temperierkreisläufen, die von vom ONI-Kunden SLG aktuell für die Produktionsstandort Bernau und Heitersheim geordert wurden, neben dem BMW i8 präsentiert.

Der BMW i8 vor Messebeginn. Im Messeverlauf wurde das Fahrzeug von Messebesuchern umringt.
Der BMW i8 vor Messebeginn. Im Messeverlauf wurde das Fahrzeug von Messebesuchern umringt.

Großes Interesse fanden auch die neu entwickelten ONI-Kältemaschinenserien, die Energiemanagementsoftware und die Lüftungs- und Reinraumtechnik. Speziell der Bereich Lüftungs- und Reinraumtechnik findet den weiteren Angaben zufolge immer stärkere Beachtung, weil Kunststoffverarbeiter ihre Fertigungsbedingungen aufgrund gestiegener Qualitätsansprüche verbessern müssen und immer mehr Unternehmen den Einstieg in die Medizintechnik oder ähnlich gelagerter Bereiche suchen. In allen Fällen sei dabei eine definierte Raumluftqualität gefordert, die unter Einsatz von möglichst wenig Energie bereitzustellen sei.

Die Forderung nach einer definierten Luftqualität bei gleichzeitig geringem Energieeinsatz bzw. niedrigen Betriebskosten sei in der Praxis jedoch nur dann zu erfüllen, wenn beispielsweise kostenlose Abwärme aus Kühlwasserkreisen für die Erwärmung der Luft genutzt werden könne. Aus diesem Grund werden die lufttechnischen Anlagenkonzepte aus dem Hause ONI zwar in ersten Linie den Forderungen nach Luftqualität angepasst, unmittelbar nachgelagert sei jedoch die energetische Optimierung unter Berücksichtigung und Nutzung kostenloser Energiequellen durch Einsatz von ONI-Wärmerückgewinnungssystemen.

"Wie die Organisatoren der Fakuma Messe freuen wir uns in diesem Jahr auch über einen neuen Besucherrekord. Darüber hinaus konnten wir noch nie so viele Aufträge mit einem solch hohen Gesamtvolumen mit nach Hause nehmen. Während der Messe hat es noch nie so viele konkrete Projektanfragen gegeben und selbst jetzt, ein paar Tage nach der Messe erhalten wir eine ungewöhnlich große Menge an Projektanfragen. Die Kunststoffverarbeiter erkennen stärker denn je, dass sie die Energiekosten nur durch den konsequenten Einsatz energiesparender Technik in den Griff bekommen können, entsprechend hoch ist die Nachfrage nach unseren energiesparenden Systemlösungen. Der weltweit ständig wachsende ONIKundenkreis zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer ganzheitlichen, Energie sparenden und Prozess optimierenden Systemtechnik richtig liegen. In der Folge erwarten wir ein weiterhin kontinuierliches Unternehmenswachstum und werden daraus bedingt neue Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen. Eine besondere Wertschätzung war der Besuch des NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales Herr Guntram Schneider vor einigen Tagen in unserem Hause. In seiner Rede hat er die hohe Ausbildungsquote von mehr als 10 % und die Berücksichtigung älterer Mitarbeiter bei der Besetzung neuer Stellen besonders hervorgehoben. Das Lob des Ministers und die hohe Wertschätzung unserer Arbeit durch unsere Kunden ist für uns besonderer Ansporn, auf dem bisher eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen", so das abschließende Fazit von Wolfgang Oehm zum ONIMesseauftritt in Friedrichshafen.

(Fotos können per Mausklick vergrößert werden)

Blick auf den Messestand am ersten Messetag AFK als Gastaussteller auf dem ONI Messestand Am Mittwoch großer Andrang auf dem ONI Messestand An allen Tagen umlagert der i8 und ONI-Rhytemper-Temperiertechnik Blick auf den Messestand am ersten Messetag Blick auf die Kältemaschine mit Effizienzmodul Blick von der Seite permanent voll besetzter ONI-Messestand Blick von der Theke auf den voll besetzten ONI-Stand Donnerstag: über den Tag voll besetzter Stand Eines der vielen Projektgespräche Kaum ein Durchkommen auf dem ONI-Messestand Messechef Paul E. Viele Gaeste auf dem ONI-Stand feiern einen großen Messeerfolg

Weitere Informationen: www.oni.de

Fakuma 2014, Friedrichshafen, 14.-18.10.2014
ONI-Wärmetrafo GmbH, Lindlar

Quelle: plasticker
Internet: http://plasticker.de/


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