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News

ONI-Messestand geradezu umlagert

Oberberg Aktuell


[Bild: privat --- Der Messestand des Lindlarer Energie-Optimierers ONI in Friedrichshafen war stets hervorragend besucht.]

(Red/27.10.2015-18:18)

Lindlar – Heimischer Energie-Optimierer war bei Fachmesse in Friedrichshafen gefragt wie nie, heimste zahlreiches Lob ein und kehrte mit einem prall gefüllten Auftragsbuch zurück.

Energie-Effizienz ist ein Thema, das bereits seit Jahren ständig an Relevanz gewinnt. Der Lindlarer Energie-Optimierer ONI spürt das in vielen Anfragen und Kundenwünschen, doch so deutlich wie bei der größten entsprechenden Fachmesse, die jüngst in Friedrichshafen am Bodensee stattfand, war das Informationsbedürfnis in der Vergangenheit noch nicht zu spüren. „Dass auch bei Kunststoff verarbeitenden Betrieben ein entsprechend hoher Informationsbedarf und eine Nachfrage nach innovativen Systemlösungen besteht, zeigt uns die um etwa 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegene Fachbesucherzahl an unserem Messestand“, erklärt sich Wolfgang Oehm, geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo, den starken Fachbesucherandrang.

Schließlich gebe es auch viele neue Anforderungen und Vorschriften wie auch Entwicklungstendenzen im Bereich der peripheren Technik rund um Produktionsanlagen und -systeme. Daraus resultierend sei eine Vielzahl von Fragen entstanden, die kompetent beantwortet werden wollten und für die letztlich eine innovative Lösung in Form einer Produkt- oder Systemtechnik bereitstehen müsse. So sorgten die ONI-Mitarbeiter bei einem oft „belagerten“ Messestand für Aufklärung wie kompetente Beratung und lieferten die technische Systemlösung gleich dazu. Beeindruckend für viele Standbesucher waren vorgestellte Projektbeispiele in Form ausgeführter Anlagen und Anlagenumrüstungen sowie die an vier produzierenden Spritzgießmaschinen installierte Systemtechnik von Rhytemper, einem ONI-Tochterunternehmen. Alle Beispiele konnten mit herausragenden Einsparergebnissen aufwarten.

Auch im Bereich der Kältemaschinentechnik und der Stromverbrauchsreduzierung wurden Effizienzlösungen vorgestellt. Der Bereich Lüftungs- und Reinraumtechnik fand in diesem Jahr noch einmal mehr Beachtung, weil Kunststoffverarbeiter ihre Fertigungsbedingungen aufgrund gestiegener Qualitätsansprüche verbessern müssen und immer mehr Kunststoffverarbeiter den Einstieg in die Medizintechnik oder ähnlich gelagerte Bereiche suchen. 4.000 Kunden in über 60 Ländern der Erde vertrauten ONI-Lösungen, verdeutlichte ONI-Chef Wolfgang Oehm in vielen persönlichen Gesprächen.

Die Fakuma Messe 2015 habe sich als überaus erfolgreich für das Lindlarer Unternehmen dargestellt, so Oehm weiter. „Wir haben auch in diesem Jahr eine weiter gestiegene Fachbesucherzahl registrieren können, weil die Themen Energieeffizienz und Prozessoptimierung für die Kunststoffverarbeiter nach wie vor einen hohen Stellenwert haben.“ Geradezu verblüfft waren viele Messestandbesucher über die von Oehm vorgelegten Zahlen. So sparen ONI-Kunden durch den Einsatz der Systemtechnik pro Jahr ca. 1,3 Milliarden Euro ein. Mit der jährlich eingesparten Strommenge könnte man mehr als eine Millionen Haushalte - also die Städte Köln, Leverkusen und Gummersbach - ganzjährig mit Strom versorgen und die eingesparte Heizenergie würde für die Versorgung in der Heizperiode der Haushalte in Dresden, Leipzig und Cottbus ausreichen, verdeutlichte Oehm. Ergebnis seien nicht nur sinkende Kosten, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz. Als Resultat der Energieeinsparung werde eine Reduzierung der CO2-Emissionen um etwa 4,9 Millionen Tonnen pro Jahr erzielt, hieß es seitens des Unternehmens.

So nahm ONI von der Messe in Friedrichshafen einiges mit: Die Wertschätzung vieler Besucher wie etwa dem NRW-Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Günter Horzetzky, der am ONI-Stand vorbeischaute, aber eben auch viele konkrete Projektanfragen und Aufträge im Gesamtwert von etwa 2,3 Millionen Euro. „Das ist dann noch das i-Tüpfelchen“, freute sich Oehm, der weiter ausführte: „Wir erwarten weiterhin ein kontinuierliches Unternehmenswachstum und werden neue Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen."

Messeimpressionen

(Fotogalerie kann per Mausklick vergrößert werden)
Alle Berater im Gespräch Alle-Tische-besetzt Auch am Nachmittag voll besetzt Blick über die Standlänge rechts Donnerstag Fachgespräche EtaControl und Rhytemper Großes Interesse an ONI Energiespartechnik Kein Platz mehr frei Linke Standseite auch voll besetzt

Quelle: Oberberg Aktuell
Internet: http://www.oberberg-aktuell.de/


ONI-Wärmetrafo GmbH · Niederhabbach 17 · 51789 Lindlar · Tel. + 49 (0) 2266 4748 - 0 · Fax + 49 (0) 2266 3927